Willkommen bei der Neufang Akademie

Neuigkeiten

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung
  • Ermittlung des Veräußerungsgewinns bei einem privaten Veräußerungsgeschäft
  • Berücksichtigung volljähriger Kinder
  • Drittaufwand und abgekürzter Zahlungs- und Vertragsweg

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Klaus H. Bock, Jens Ihrig, M.A., Steuerberater oder Dipl.-oec. Mirko Neufang, M.A., Steuerberater.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

  • Aktuelle Rechtsprechung
    - Nutzungsausfallentschädigung für einen betrieblichen Pkw
    - Häusliches Arbeitszimmer rechtfertigt nicht Berücksichtigung der Aufwendungen für Nebenräume
    - Sofortabzug eines Disagios
    - Ansatz des Sachbezugswerts bei Zuschüssen zu arbeitstäglichen Mahlzeiten
    - Eigene Berufshaftpflichtversicherung einer Rechtsanwalts-GbR
    - Entfernungspauschale bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
    - Feststellung der Bebauungs- und Vermietungsabsicht bei unbebauten Grundstücken
    - Rentenbeginn bei Erwerbsminderungsrenten nach vorherigem Bezug erstattungspflichtigen Krankengeldes
    - Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen
    - Scheidungsfolgekosten sind keine außergewöhnliche Belastungen
    - Ertragsteuerliche Behandlung von Entlassungsentschädigungen
    - Kindbezogene Berechnung des Differenzkindergeldes
    - Persönliche Anspruchsberechtigung bei grenzüberschreitenden Sachverhalten beim Kindergeld
  • Ermittlung des Veräußerungsgewinns bei einem privaten Veräußerungsgeschäft
    In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, wann die Veräußerung von Grundstücken steuer­pflichtig nach § 23 EStG ist und welche Ausnahmeregelungen es gibt. Außerdem wird die Ermittlung des Gewinns nach § 23 Abs. 3 EStG dargestellt.
  • Berücksichtigung volljähriger Kinder
    Nach mehreren Urteilen musste das BMF seine Aussagen zur Erwerbstätigkeit von volljährigen Kindern überdenken. Am 8.2.2016 ist hierzu ein überarbeitetes BMF-Schreiben veröffentlicht worden. Für die Gewährung von Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag werden diese erfreulichen Entscheidungen des BFH im Kontext von § 32 bzw. §§ 62 ff. EStG erläutert.
  • Drittaufwand und abgekürzter Zahlungs- und Vertragsweg
    Grundsätzlich kann Aufwendungen nur derjenige als Betriebsausgaben oder Wer­bungskosten geltend machen, der Einkünfte erzielt. Soweit ein Dritter die Aufwendungen trägt, ist zu prüfen, ob sie bei demjenigen abzugs­fähig sind, der die Einkünfte erzielt oder ob nicht abzugsfähiger Dritt­auf­wand vorliegt. Dies soll anhand von einigen Beispielen erläutert werden.
Newsletter 21.06.2016

Neufang Akademie News 10/2016

Einigung bei der Erbschaftsteuer erzielt!
Am Montag, den 20.6.2016 wurde eine Einigung bei der Erbschaftsteuer durch Bundes­finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) verkündet. Diese ist als Anlage beigefügt. [mehr]

Newsletter 20.06.2016

Neufang Akademie News 9/2016

Die Themen der heutigen News sind:

  • Untergang des Verlustvortrages i. S. des § 8c KStG bei der vorweg­genommenen Erbfolge?
  • Realisierung des Körperschaftsteuerguthabens bei Liquidation vor dem 12.12.2006
  • Finanzverwaltung übernimmt Entscheidungen zum ermäßigten Steuer­satz bei Krankentransporten
  • Kein Ende der Bauträgerfälle in Sicht
  • Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 7/2016
  • Bilanzierung GmbH vom 11.7. - 12.7.2016 in Calw
  • Besteuerung gemeinnütziger Vereine am 16.7.2016 in Calw

Untergang des Verlustvortrages i. S. des § 8c KStG bei der vorweg­genommenen Erbfolge?
Das FG Münster hat mit dem Urteil vom 4.11.2015 entschieden, dass ein körper­schaftsteuerlicher Verlust­vortrag auch dann gem. § 8c KStG wegfällt, wenn Anteile der GmbH im Wege der vorweggenommenen Erbfolge übergehen. [mehr]

Realisierung des Körperschaftsteuerguthabens bei Liquidation vor dem 12.12.2006
Bei einer Liquidation mit Schlussauskehrung vor dem 12.12.2006 wurde ein bestehendes Körperschaftsteuerguthaben i. S. des § 37 KStG im Veranlagungszeitraum der Schluss­aus­kehrung ausgezahlt. Die Auszah­lung wurde jedoch nach § 37 Abs. 2 KStG auf 1/6 des im Rahmen der Liquidation verteilten Vermögens begrenzt. [mehr]

Finanzverwaltung übernimmt Entscheidungen zum ermäßigten Steuer­satz bei Krankentransporten
Mit zwei aktuellen Entscheidungen hat sich der BFH zur Anwendung des ermäßigten Steuersatzes nach § 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG auf Leistungen aus der Beförderung von kranken und verletzten Personen mit Taxen und Mietwagen geäußert. [mehr]

Kein Ende der Bauträgerfälle in Sicht
Die Nichtanwendung des § 13b UStG in Bauträgerfällen stellt in der Praxis ein großes Problem dar. Um massive Steuerausfälle zu vermeiden wurde durch den Gesetzgeber die Regelung des § 27 Abs. 19 UStG eingeführt. Diese ungewöhnliche Regelung steht seit ihrer Einführung massiv unter Kritik. [mehr]

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 7/2016
Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Marko Pircher, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl. [mehr]

Bilanzierung GmbH vom 11.7. - 12.7.2016 in Calw
Auch für Mitarbeiter sind Kenntnisse der handelsrechtlichen Bilanzierungs­vorschriften - ein­schließlich der Offenlegungsvorschriften - aufgrund der Ab­weichungen Steuer-/Handelsbilanz, der gegebenen Offen­legung und den banken­recht­lichen An­forde­rungen zwingend notwendig. Dieses Seminar ist geeignet für Teilnehmer, welche Kenntnisse im Bereich des Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerrechts sowie den Bilanzie­rungs­vor­schriften des HGB und des EStG haben. [mehr]

Besteuerung gemeinnütziger Vereine am 16.7.2016 in Calw
In diesem Seminar sollen nicht nur die Grundsätze des Gemein­nützig­keits­rechts, sondern auch praxisgerecht die Besonderheiten beim Jahresab­schluss, bei der Besteuerung von wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben, der Umsatzsteuer bei Vereinen und des Spendenrechts einschließlich der Spenden­haftung dargestellt werden. Gleichfalls wird auf die Steuerfreiheit der sog. Übungsleiterpauschale nach § 3 Nr. 26 EStG und der sog. Vorstands­pauschale nach § 3 Nr. 26a EStG einschl. der sog. Rückspende des Auf­wandsanspruchs eingegangen. [mehr]

Beratungspraxis 17.06.2016

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 7/2016

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Teilerbauseinandersetzung
  • Drittaufwand und abgekürzter Zahlungs- bzw. Vertragsweg/Grund­stücks­ge­mein­schaften
  • Investitionsabzugsbetrag nach Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Per­sonen­ge­sellschaft

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH) Marko Pircher, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
    - Anwendung von Konsultationsvereinbarungen
    - Eigene Berufshaftpflichtversicherung einer Rechts­an­walts-GbR
    - Kindbezogene Berechnung des Differenz­kinder­geldes
    - Persönliche Anspruchsberechtigung bei grenz­über­schreitenden Sachverhalten beim Kinder­geld
    - Negative Hinzurechnung des Verlustanteils eines typisch stillen Gesellschafters zum Ge­werbeertrag
  • Teilerbauseinandersetzung
    In BerP 6/2016 wurden die Grundsätze der Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft mit Betriebsvermögen dargestellt. Aus den verschiedensten Gründen ist in der Praxis jedoch oft­mals die völlige Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft nicht möglich. Dies insb. bei ruhenden landwirtschaftlichen Betrieben mit Flächen in Ortsnähe.
    Erfolgt die Auseinandersetzung nur über einzelne Teile (z. B. Flächen) oder scheiden nur ein­zelne Erben gegen Geld- oder Sachwertabfindung aus, spricht man von einer Teilerbaus­ein­andersetzung. Eine zeitnahe Teilerbauseinandersetzung ist auch geboten, wenn gewerbliche oder frei­berufliche Unternehmen zur Erbmasse gehören. Dies auch vor dem Hintergrund der Möglichkeit der rückbeziehenden Zuordnung von laufenden Einkünften.
    Die sich hieraus ergebenden steuerrechtlichen Problemstellungen werden an­hand einer Viel­zahl von Beispielen dargestellt.
  • Drittaufwand und abgekürzter Zahlungs- bzw. Vertragsweg/Grundstücksgemeinschaften
    In der letzten Arbeitsgemeinschaft haben wir aufgrund der neuen BFH-Rechtsprechung die Thematik der Gebäude auf fremdem Grund und Boden dargestellt, insbesondere in Fällen, in denen ein Ehegatte auf dem Grund und Boden des anderen Ehegatten ein betrieblich genutztes Gebäude errichtet.
    Ergänzend hierzu wird in der aktuellen Arbeitsgemeinschaft die noch häufigere Praxisfrage beleuchtet, was ist steuerlich zu beachten, wenn Ehegatten gemeinsam der Grund und Boden gehört und das daraufstehende ggf. gemeinsam finanzierte Gebäude nur von einem der Ehe­gatten genutzt wird?
    Hierzu erfolgt aus systematischen Gründen ebenfalls eine Besprechung des Drittaufwands sowie des abgekürzten Zahlungs- und Vertragswegs.
  • Investitionsabzugsbetrag nach Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Per­sonen­ge­sellschaft
    Kann bei einer Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Personengesellschaft ein ge­bildeter Investitionsabzugsbetrag mit übertragen werden? Diese Frage soll anhand eines Praxisfalls näher beleuchtet werden.
Beratungspraxis 23.05.2016

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 6/2016

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Besteuerung der Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft
  • Gebäude auf fremden Grund und Boden bei Angehörigen

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Marcel Eckhardt, Prof. Bernd Neufang, Steuerberater, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
    - Nutzungsausfallentschädigung für einen betrieblichen Pkw
    - Entfernungspauschale bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
    - Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen
    - Scheidungsfolgekosten sind keine außergewöhnliche Belastungen
    - Gewerbesteueranrechnung bei Personengesellschaften
    - Vereinbarung eines Arbeitszeit- oder Zeitwertkontos als vGA
    - VGA bei Teilwertabschreibung auf Zinsforderungen nach Teilwertabschreibung der Dar­lehensforderung
    - Nicht abzugsfähige Verluste bei einer Verschmelzung
  • Besteuerung der Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft
    Aufbauend auf den in BerP 1/2016 und 3/2016 dargestellten Grundsätzen zur vor­weg­genommenen Erbfolge sowie in BerP 5/2016 zur Behandlung der Einkünftezurechnung nach dem Todesfall werden in diesem Beitrag die Grundsätze der Erbauseinandersetzung dar­ge­stellt. Es wird aufgezeigt, wie Spitzenwertausgleichszahlungen zu behandeln sind und welche Strategien bestehen, um die Besteuerung stiller Reserven zu vermeiden.
  • Gebäude auf fremden Grund und Boden bei Angehörigen
    Gerade zwischen Ehegatten bereiten die steuer- und eigentumsrechtlichen Grundsätze im Grundstücksbereich teilweise erhebliche Probleme. Oftmals wird der Grund und Boden eines Angehörigen bebaut bzw. ein bestehendes Gebäude ausgebaut, ohne sich über die steuer­rechtlichen Folgewirkungen im Klaren zu sein. Wer darf was bilanzieren? Wie erfolgt die Ab­schreibung? Sind später stille Reserven zu besteuern?
    Der Beitrag soll, auch im Hinblick auf die von der Verwaltung abweichende jüngste Ent­scheidung des BFH, die Grundsätze für die Bilanzierung solcher Gebäude sowie die Aus­wirkungen bei Beendigung der Nutzung aufzeigen.