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Neuigkeiten

Beratungspraxis 09.06.2017

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 7/2017

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Betriebsaufspaltung - Ein Instrument der Gestaltungsberatung
  • Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer nach § 35 EStG

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Tobias Bohnenberger, LL.B., Steuer­berater, Dr. Bertram Dornheim, Richter am Finanzgericht, Dipl.-Finanzwirtin (FH) Sandra Jeßberger, Richterin am Finanzgericht oder Franz Schmid, Vorsitzender Richter am Finanz­gericht.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
Besprochen werden insbesondere

  • die Schätzungsbefugnis bei PC-gestützten Kassensystemen,
  • Abgrenzung Erwerb Praxis und Vertragsarztzulassung,
  • Rückabwicklung oder Rückkauf bei Anteilsveräußerungen,
  • Verlustausgleich zwischen unterschiedlichen Kapitaleinkünften,
  • keine Grunderwerbsteuerbefreiung bei Anteilsvereinigung aufgrund Einbringung schenkweise erhaltener Gesellschaftsanteile in eine KG.

Betriebsaufspaltung - Ein Instrument der Gestaltungsberatung
Das Instrument der Betriebsaufspaltung bringt diverse Vorteile, jedoch genauso gewichtige Nachteile mit sich. Aus dem Blickwinkel dieser Vor- und Nachteile - abhängig von der jeweiligen Gestaltungsintention - ist sorgfältig zu überlegen, ob eine Be­triebsaufspaltung angestrebt wird oder nicht. Nachstehend werden schwerpunktmäßig die Beratungsansätze zur Verhinde­rung oder Erreichung einer Betriebsaufspaltung dargestellt.

Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer nach § 35 EStG
Die Abschaffung der Gewerbesteuer wäre nicht nur ein Beitrag zur Gleichbe­handlung der Gewinneinkünfte, sondern auch zur Steuervereinfachung. Dies ist jedoch vor dem Hintergrund des Widerstands der Kommunen wenig realistisch. Der gewählte Weg der Anrechnung der Gewerbe­steuer auf die Einkommensteuer ist voller Tücken. Aufgrund dessen werden die Problem­stellungen aus der Sicht der Beratung dargestellt.

Beratungspraxis 04.05.2017

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 6/2017

Themen dieser Arbeitsgemeinschaft sind insbesondere:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Vermietung von Ferienwohnungen
  • Neues BMF-Schreiben zum Investitionsabzugsbetrag
  • Steueroptimierung durch § 6b, § 6c EStG sowie die RfE

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch Dipl.-Finanzwirt (FH) Marko Pircher, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-Finanzwirt (FH) Martin Stahl.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen

Besprochen werden insbesondere

  • Anderer Arbeitsplatz bei einem Selbstständigen,
  • Auswirkungen der Teilnahme an Bonusprogrammen der Krankenversicherung auf die Ein­kommensbesteuerung,
  • doppelstöckige Personengesellschaften - Zuordnung von Sonder-Betriebsvermögen II,
  • Einkunftserzielungsabsicht bei langjährigem Leerstand,
  • Veräußerungsverlust nach § 23 EStG bei Ratenzahlung,
  • Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG.

Vermietung von Ferienwohnungen
Eingegangen wird unter anderem auf die Einkunftsarten bei der Vermietung von Ferien­wohnungen. Außerdem wird auf die Besonderheiten bei der Einkunftsermittlung, wenn die Ferien­wohnung teilweise auch selbst genutzt wird, hingewiesen und abschließend wird der Verkauf der Ferienwohnung sowie die umsatzsteuerlichen Folgen der Vermietung einer Ferienwohnung er­läutert.

Neues BMF-Schreiben zum Investitionsabzugsbetrag
Durch das Zollkodex-Anpassungsgesetz wurden beim Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG ab dem Veranlagungszeitraum 2016 einige Neuerungen eingeführt. Unter anderem müssen seit dem die Wirtschaftsgüter nicht mehr der Funktion nach benannt werden. Die Verwaltung hat reagiert und zwischen-zeitlich ein überarbeitetes BMF-Schreiben zum Investitionsabzugsbetrag veröffentlicht. Die Neuerungen hierin werden dargestellt.

Steueroptimierung durch § 6b, § 6c EStG sowie die RfE
Die Besteuerung eines einmaligen und atypischen Gewinnanfalls lässt sich teilweise durch die Anwendung der Vorschriften § 6b und § 6c EStG und die Verwaltungsregelung des R 6.6 EStR vermeiden. Diese Vorschriften gehören nicht zum Standardrepertoire, obwohl eine Anwendung sowohl im Bereich der Gestaltungs- als auch Abwehrberatung in Betracht kommt. Versäumt es ein Steuerberater seinen Mandanten auf die Möglichkeit einer Rücklagenbildung hinzuweisen, so ist der Steuerberater schadensersatzverpflichtet, wenn eine Gestaltung möglich gewesen wäre. In diesem Beitrag werden nach Darstellung der Systematik mit Einzelbeispielen die Anwendungs­bereiche praxisnah erläutert.