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Beratungspraxis 25.01.2019

Arbeitsgemeinschaft Beratungspraxis 2/2019

Thema dieser Arbeitsgemeinschaft ist:

  • Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
  • Veräußerung von Grundstücken und Gebäuden im Privatvermögen (§ 23 EStG)
  • Gewerblicher Grundstückshandel

Die Arbeitsgemeinschaft wird entweder geleitet durch  Tobias Bohnenberger, LL.B., Steuerberater, Michael Schäfer, LL.B., Steuerberater oder Dipl.-oec. Mirko Neufang, M.A., Steuerberater.

Die nachfolgenden Themen bilden den Schwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft:

Aktuelle Rechtsprechung/Verwaltungsanweisungen
Besprochen werden insbesondere:

  • Wann ist eine tatsächliche Verständigung wirksam? Was sind die Formerfordernisse einer tatsächlichen Verständigung?
  • „Herrenabende“ und ähnliche gesellige Veranstaltungen mit Mandanten/Kunden, sind teilweise als Betriebsausgaben abzugsfähig. Welche Voraussetzungen gelten hierfür?
  • Wann sind Luxus-Fahrzeuge (z. B. Lamborghini) steuerlich absetzbar? Wann wird der Betriebsausgabenabzug dabei beschränkt? Was gilt hinsichtlich der Vorsteuer?
  • Konzernklausel des § 6a GrEStG stellt keine verbotene Beihilfe dar.
  • Wie kann die verkürzte Nutzungsdauer für ein Gebäude ermittelt werden?
  • Wird eine Wohnungseigentümergemeinschaft durch Betrieb eines Blockheizkraftwerkes zu einer Mitunternehmerschaft? Was gilt hier in Bezug auf die Umsatzsteuer?
  • Neue Verwaltungsauffassung zur Realteilung, die Verwaltung erkennt sog. „unechte“ Realteilungen an.
  • Ist ein schwarzer Anzug eine steuerlich anzuerkennende Berufskleidung?
  • Splitting-Verfahren bei gleichgeschlechtlichen Ehen auch rückwirkend bis 2001 möglich.
  • Schenkung durch gemeinsamen Konsum z. B. in Form einer Weltreise nicht möglich.

Veräußerung von Grundstücken und Gebäuden im Privatvermögen (§ 23 EStG)
Der Veräußerungserlös aus der Veräußerung von Grundstücken und anderen Wirtschaftsgütern im Privatvermögen ist, soweit sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach der Anschaffung stattfindet, steuerpflichtig nach § 22 Nr. 2 EStG i. V. mit § 23 EStG. Maßgebend für die Beurteilung als privates Veräußerungsgeschäft ist ausschließlich die Anschaffung und Veräußerung von Wirtschaftsgütern des Privatvermögens innerhalb einer bestimmten Frist.
Im Beitrag werden die Tatbestände und Rechtsfolgen der Veräußerungen systematisch aufgearbeitet und dargestellt.

Gewerblicher Grundstückshandel
Bei Grundstücksveräußerungen ist zwischen § 23 EStG und dem sog. gewerblichen Grundstückshandel zu differenzieren. Dabei ist der gewerbliche Grundstückshandel nicht gesetzlich normiert, sondern vielmehr durch die Rechtsprechung und die Finanzverwaltung durch eine Auslegung des § 15 Abs. 2 EStG geprägt.
In dem Beitrag werden die Voraussetzungen und die Abgrenzung zum § 23 EStG dargestellt. Außerdem wird die Gewinnermittlung innerhalb des Grundstückshandels und die Abwehrberatung zur Verhinderung des gewerblichen Grundstückshandels behandelt.

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